BARF

Warum eigentlich B.A.R.F.? Barf, die Abkürzung für >bone and raw food>eingedeutscht>biologisch Artgerechte Rohfütterung> erfreut sich einer steigernden Beliebtheit. Immer mehr Menschen entscheiden sich bewusst dafür Ihre Vierbeinigen Begleiter mit rohen und frischen Zutaten anstelle von Fertig- bzw. Dosenfutter zu ernähren. Zu rohem Fleisch, Innereien und Knochen kommen allerdings noch weitere Zutaten wie Gemüse, Obst und Ei in den Napf. Doch auch bei dieser an die Hundeverdauung angepasste Fütterungsweise, bedarf es an dem nötigen Wissen, welche Futtermittel in den Napf kommen dürfen und welche auf keinen Fall verfüttert werden dürfen. Durch die Vielfalt dieser Ernährungsweise kann ganz präzise auf die jeweiligen Bedürfnisse unserer Lieblinge eingegangen werden und somit können bestimmte Krankheiten und Allergien vermieden werden. Weitere Vorteile dieser Naturbelassenen Ernährung sind die das sich das gesamte Erscheinungsbild des Tieres verbessert. -Der Körpergeruch vermindert sich deutlich, da der Hund nur noch "verwertbare" Zutaten zu sich nimmt und dadurch nicht mehr so viele Abfallprodukte abstößt. -Die Verdaulichkeit von Fleisch ist viel höher, wodurch Blähungen nachlassen bzw. ganz entschwinden. -Knochen wirken als Zahnbürste und bietet keine Gelegenheit für den überlriechenden Zahnstein sich abzulagern. Zudem sind Knochen eine tolle Beschäftigung des Hundes. -Kotabsatz verringert sich um ein vielfaches, da viel mehr verwertet wird und der Geruch ist nicht so stark wie beispielsweise beim Trockenfutter.